Die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ vor Ort (Auswahl)

  • In Rosenheim rufen Vertreterinnen und Vertreter des Runden Tisches „Häusliche Gewalt“, einem Arbeitskreis von Polizei, Staatsanwaltschaft, Frauenhaus, Frauen- und Mädchennotruf sowie den Gleichstellungsbeauftragten aus Stadt und Landkreis Rosenheim, zur Teilnahme an der Aktion auf.

  • Mit dem Song „Zuhause nicht sicher?“ macht der Kinderchor Mollmäuse & Friends auf die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ aufmerksam und möchte damit betroffenen Menschen Mut machen.

  • Die rheinlandpfälzische Frauenministerin Anne Spiegel wirbt bei einem Vor-Ort-Termin in einem Supermarkt für Hinschauen statt Wegsehen bei häuslicher Gewalt und unterstützt die bundesweite Aktion „Zuhause nicht sicher?“.

  • Sarah Lutz, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lübbecke und der Gemeinde Hüllhorst, setzt sich in den Sozialen Medien für die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ ein.

  • Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Burgdorf, Petra Pape (links), setzt sich zusammen mit Edeka-Filialleiterin Astrid Kross für die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ gegen häusliche Gewalt ein.

  • Die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese, unterstützt die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ und macht auf verschiedenen Kanälen darauf aufmerksam.

  • In Bochum setzt sich Ratsfrau Gabriela Schäfer für die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ ein mit einem Appell an alle, aufmerksam und achtsam zu sein, wenn Frauen sich nicht selbst helfen können.

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