Handeln für das Umfeld von Betroffenen

Gewalt macht Angst. Gewalt macht unsicher. Wie für die Betroffenen selbst, ist es auch für ihr Umfeld oftmals sehr schwer zu wissen, wie man Betroffenen helfen kann. Hier finden Sie die wichtigsten Hinweise aus Forschung und Beratung. Und einen ersten Kontakt zu Menschen, die Ihnen helfen.

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Um digitale Gewalt zu stoppen, brauchen Betroffene Unterstützung. Eine Checkliste zeigt erste Schritte, die gegen die Angriffe helfen.

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Cybermobbing hört selten von allein auf: Unsere Interviewpartnerinnen und -partner schildern unterschiedliche Erfahrungen – und erzählen, was sie den Angriffen entgegengesetzt haben.

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Digitale Gewalt ist stark verbreitet. Gut zu wissen: Viele Täter und Täterinnen hören auf, wenn sie merken, dass das Ziel ihrer Angriffe Unterstützung erhält.

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In vielen Krankenhäusern besteht die Möglichkeit, Gewaltspuren auch ohne Anzeige gerichtsfest zu dokumentieren. Die Gewaltschutzambulanz der Charité in Berlin hat uns Einblick gewährt.

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Corona sorgt für einen Ausnahmezustand. In Familien und Partnerschaften können so problematische Situationen entstehen, die in häuslicher Gewalt eskalieren können. Das direkte Umfeld, auch Nachbarinnen und Nachbarn, können Betroffene unterstützen: Indem sie auf Warnsignale achten und über Hilfeangebote informieren.

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Sie waren oder sind Zeugin oder Zeuge häuslicher Gewalt? Wenn Sie Betroffenen in Ihrem Umfeld helfen wollen, sollten Sie einiges beachten und wichtige Anlaufstellen kennen.

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Wer Gewalt in der Öffentlichkeit erlebt, fühlt sich oft überfordert. Dabei lassen sich gewalttätige Übergriffe gerade am Anfang gut stoppen. Hier erfahren Sie, wie Sie aktiv werden können und wer Sie unterstützt.

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Gewalt am Arbeitsplatz schadet dem gesamten Unternehmen. Kolleginnen und Kollegen können Betroffenen beistehen; Vorgesetzte haben sogar eine Fürsorgepflicht und müssen von Gewalt betroffene Personen schützen.

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