Handeln für das Umfeld von Betroffenen

Gewalt macht Angst. Gewalt macht unsicher. Wie für die Betroffenen selbst, ist es auch für ihr Umfeld oftmals sehr schwer zu wissen, wie man Betroffenen helfen kann. Hier finden Sie die wichtigsten Hinweise aus Forschung und Beratung. Und einen ersten Kontakt zu Menschen, die Ihnen helfen.

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Häusliche Gewalt: *Erkennen, Hilfe anbieten, handeln

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Bei Anzeichen von häuslicher Gewalt sind Menschen im Umfeld von Betroffenen oft unsicher, wie sie die Situation einschätzen oder einschreiten sollen. Wie sich Signale deuten und Hintergründe verstehen lassen, erläutert die Expertin Heike Herold im Interview.

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Nicht zögern – handeln. Wichtig ist, bei häuslicher Gewalt einzuschreiten. Die Polizei zu rufen, ist bei akuter Gefahr stets richtig. Wie es dann weitergeht, lesen Sie hier.

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Corona ist eine Herausforderung – auch für Familien und Partnerschaften. Durch Ängste und Unsicherheiten können angespannte Situationen entstehen, in denen die Gefahr häuslicher Gewalt steigt. Das direkte Umfeld, auch die Nachbarschaft, kann Betroffene unterstützen: Indem sie auf Warnsignale achtet und über Hilfeangebote informiert.

HÄUSLICHE GEWALT: *SCHAUEN SIE NICHT WEG

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Sie waren oder sind Zeugin oder Zeuge häuslicher Gewalt? Wenn Sie Betroffenen in Ihrem Umfeld helfen wollen, sollten Sie einiges beachten und wichtige Anlaufstellen kennen.

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Wenn Männer Opfer von Partnerschaftsgewalt werden, sehen sie sich oft einer Vielzahl von Rollenklischees gegenüber. Diese erschweren es ihnen, Hilfe zu suchen – und dem Umfeld, aktiv zu werden und Unterstützung anzubieten.

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Um digitale Gewalt zu stoppen, brauchen Betroffene Unterstützung. Eine Checkliste zeigt erste Schritte, die gegen die Angriffe helfen.

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Cybermobbing hört selten von allein auf: Unsere Interviewpartnerinnen und -partner schildern unterschiedliche Erfahrungen – und erzählen, was sie den Angriffen entgegengesetzt haben.

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Digitale Gewalt ist stark verbreitet. Gut zu wissen: Viele Täter und Täterinnen hören auf, wenn sie merken, dass das Ziel ihrer Angriffe Unterstützung erhält.

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In vielen Krankenhäusern besteht die Möglichkeit, Gewaltspuren auch ohne Anzeige gerichtsfest zu dokumentieren. Die Gewaltschutzambulanz der Charité in Berlin hat uns Einblick gewährt.

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Wer Gewalt in der Öffentlichkeit erlebt, fühlt sich oft überfordert. Dabei lassen sich gewalttätige Übergriffe gerade am Anfang gut stoppen. Hier erfahren Sie, wie Sie aktiv werden können und wer Sie unterstützt.

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Gewalt am Arbeitsplatz schadet dem gesamten Unternehmen. Kolleginnen und Kollegen können Betroffenen beistehen; Vorgesetzte haben sogar eine Fürsorgepflicht und müssen von Gewalt betroffene Personen schützen.

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