Handeln für Betroffene

Gewalt macht Angst. Gewalt macht unsicher. Betroffene wissen oftmals nicht, wie sie sich wehren können. Hier finden Sie die wichtigsten Hinweise aus Forschung und Beratung. Und einen ersten Kontakt zu Menschen, die Ihnen helfen.

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Digitale Gewalt: *10 Tipps – so wehren Sie sich gegen Angriffe

Digitale Gewalt: 10 Tipps – so wehren Sie sich gegen Angriffe

Sie werden im Netz bedroht oder beleidigt? Erste Schritte, wie Sie dagegen vorgehen können, zeigt die Checkliste im Überblick.

Digitale Gewalt: *Gemeinsam gegen Cybermobbing

Digitale Gewalt: Gemeinsam gegen Cybermobbing

Cybermobbing hört selten von allein auf: Unsere Interviewpartnerinnen und -partner schildern unterschiedliche Erfahrungen – und erzählen, was sie den Angriffen entgegengesetzt haben.

Dick-Pics & Co.: *Von Ohnmacht zur Gegenwehr

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Beleidigt, belästigt, bedroht: Wie Frauen mit sexualisierter Gewalt im Netz umgehen und sich dagegen wehren können, zeigt das Dossier mit einem Interview der „Antiflirting“-Macherinnen und Rat der Rechtsanwältin Gesa Stückmann.

Rat von der Juristin: *So wehren Sie sich gegen Dick-Pics & Co.

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Rechtsanwältin Gesa Stückmann ist auf Cybermobbing und digitale Gewalt spezialisiert. Die Juristin sagt: Das Recht bietet gute Möglichkeiten der Gegenwehr – mehr, als viele Betroffene glauben.

DIGITALE GEWALT: *TRETEN SIE ANGRIFFEN ENTGEGEN

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Angriffe in sozialen Netzwerken oder per SMS hören meist nicht von allein auf – geschulte Fachkräfte unterstützen Sie dabei, die Angriffe zu stoppen.

Vergewaltigt? *So geht die anonyme Spurensicherung

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In vielen Krankenhäusern besteht die Möglichkeit, Gewaltspuren auch ohne Anzeige gerichtsfest zu dokumentieren. Die Gewaltschutzambulanz der Charité in Berlin hat uns Einblick gewährt.

HÄUSLICHE GEWALT: *SIE SIND NICHT ALLEIN

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In Krisenzeiten, wie aktuell mit Corona, können Stress und Ängste zu Aggressionen führen - dann ist das eigene Zuhause oft nicht mehr sicher.

HÄUSLICHE GEWALT: *HIER FINDEN SIE HILFE

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Wenn Sie von häuslicher Gewalt betroffen sind, stehen Ihnen Beratungs- und Hilfsangebote offen. Hier finden Sie eine Übersicht über erste Schritte aus der Gewalt sowie Unterstützungsangebote.

GEWALT IN DER ÖFFENTLICHKEIT: *SCHÜTZEN SIE SICH

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Gewalttätiges Verhalten in der Öffentlichkeit kündigt sich meist durch bestimmte Signale an – schnelles Handeln kann hier wichtig sein. Wenn Sie Gewalt erlebt haben, helfen Ihnen zahlreiche Anlaufstellen weiter.

GEWALT AM ARBEITSPLATZ: *WERDEN SIE AKTIV DAGEGEN

GEWALT AM ARBEITSPLATZ: WERDEN SIE AKTIV DAGEGEN

Wenn Kollegen mobben oder Sie sexuell belästigt werden, ist es wichtig zu wissen: Ihr Arbeitgeber steht in der Pflicht, Ihnen zu helfen. Sie haben Rechte und können selbst erste Schritte gegen die Angriffe unternehmen.

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